Sie können unsere 4 (vier) zu einigen der Projekte entstandenen CD´s natürlich und gerne käuflich erwerben. Wir bitten sogar darum.
Schicken Sie uns dazu eine mail an die in Kontakte angegeben Mail-Adressen.
Oder nutzen Sie den angebotenen link zur bandcamp Seite von Andreas Kaling.
Stadt-Rund-Klang Johannisberg
Direkt zu »Stadt-Rund-Klang Johannisberg-Digital«
Mit dem Stadt-Rund-Klang Johannisberg knüpfen wir an unsere Sight-Hearing-Tour und unseren Stadt-Rund-Klang aus den Jahren 2000-2005 an.
Neu aufbereitet, als eine geführte Wanderung, spielen die Leptophonics zusammen mit Michael Grunert neue Szenen zum Thema Heimat.
Im Herbst 2022 waren wir damit beschäftigt diesen Stadt-Rund-Klang Johannisberg zu digitalisieren und die Audio und Video Dateien über die Hearonymus-App zum downloaden ins Internet zu stellen. Wir drehten für fünf Szenen Video und Audioaufnahmen. Dieses Projekt ist nun abgeschlossen.
Hierzu wurden wir mit Fördergeldern vom Minsterium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, sowie dem Kulturamt der Stadt Bielefeld ausgestattet.
Dieses Projekt ist nun abgeschlossen.
Nach erfolgreichen Veranstaltungen im Juni 2021 und 2022 Jahres freuen wir uns, dass wir nun auch für das Jahr 2023, wiederum im Juni, zwei weitere Johannisberg-Touren anbieten können.
Die live-Version zur Digital-Version.
Wir möchten mit euch sein und für euch spielen. Wir möchten wieder eure neugierigen Augen und die offenen Ohren spüren, und möchten mit Musik und Sprache so manche Entdeckung am Bielefelder Johannisberg mit euch teilen.
Die Termine sind:
Donnerstag 01.06.2023 20:00
Freitag 02.06.2023 20:00
Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen pro Veranstaltung begrenzt.
Tickets zu je 20,-€ sind ab sofort nur im Vorverkauf unter dieser e-mail-Adresse erhältlich:
michael.grunert.bi@gmx.de
Mit dem Eingang Ihrer Online-Anmeldung bekommen Sie eine Mail mit weiteren Informationen zu der Veranstaltung, sowie eine Kontonummer auf die Sie 20,-€ je Ticket überweisen.
Im Anschluss daran erhalten Sie Ihr personalisiertes Ticket per mail.
Bitte bringen Sie Ihr ausgedrucktes
Ticket zu der Veranstaltung mit.
Bitte geben Sie uns rechtzeitig (bis drei Tage vorher) Bescheid wenn Sie das Ticket nicht wahrnehmen können, damit wir es weiter verkaufen können.
Erfahrungsgemäß gibt es eine längere Warteliste.
Kurzfristige Absagen können leider nicht erstattet werden.
Beschreibung der Tour:
Bei der Suche nach neuen Orten der künstlerischen Inspiration in der „Stillen Corona-Phase“ sind das Bielefelder Saxophonduo Leptophonics und der Schauspieler Michael Grunert in der unmittelbaren Heimat fündig geworden.
Während eines Spaziergangs über den Johannisberg erkundeten die 3 Künstler vielfältige geschichtsträchtige Orte auf engstem Raum, die von der Bedeutung dieser kleinen innenstadtnahen Oase für die Zeit von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute zeugen. Jede einzelne Begegnung mit dem jeweiligen Ort und den Geschichten über die Historie auf den Hinweistafeln weckte Bilder für Szenen, Texte und Musik.
Schnell war die Idee eines musikalischen Rundgangs mit Publikum geboren, in dem an die Stelle eines Stadtführers Musiker und Schauspieler treten. Künstlerische Darbietungen verschmelzen mit Ort und Geschichte und werden zu Erzählungen spannender Bielefelder Stadtgeschichte, die den meisten im Alltagsgeschehen bisher verborgen waren. Ein Spaziergang für Freunde atmosphärischer Musik und Schauspiel und neugierige Spürnasen.
Der „Rund-Klang“ ist nur mit vorheriger Anmeldung per mail möglich.
(Dauer ca. 90 Minuten)
Rezension aus Resonanzen (online Kultur)
Abhörung eines Berges
ANTJE DOßMANN 6. SEPTEMBER 2021
Gesungen wurde hier schon immer gerne:
Andreas Kaling, Michael Grunert und Andreas Gummersbach (v.l.)
spürten bei ihrem Stadt-Rund-Klang auf dem Johannisberg mit
einem Comedian Harmonists-Klassiker dem Geist der Zeit nach.
(Foto: Antje Doßmann)
Welche Lieder singt die Stadt? Welche Geschichten erzählen Orte? Und warum ist es manchmal wichtig, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen? Bei der Neuauflage ihres Stadt-Rund-Klang-Projektes begaben sich Andreas Gummersbach und Andreas Kaling auf den Johannisberg. In Begleitung der beiden Saxophonisten, die seit 26 Jahren als “Leptophonics” auftreten, war dieses Mal der Theaterlaborschaupieler Michael Grunert.
An acht ausgewählten Punkten legte das Trio sein Ohr und die Instrumente dicht ans Gestein, lauschte und gab Auskunft über die abgehörte Atmung dieses abwechselnd gehegten und gepflegten, dann wieder verwünschten und verwucherten Stücks grüner Lunge der Stadt. Und natürlich rasselte es da oft und waren beim sorgfältigen Abklopfen dumpfe Geräusche zu vernehmen. Denn die vis à vis der Sparrenburg gelegene Anhöhe hat es zeitgeschichtlich in sich: Holzlieferant und Ziegenwiese in der Vorzeit, die wir grau zu nennen pflegen. Erst in Kirchen-, dann in Adels- zuletzt in Bürgerhand. Eine Genese, wie sie typisch ist für die Stadt, typisch für das Land, und das ambivalente Gefühl, das sich beim Erklimmen dieses Berges manches Mal schon eingestellt hat, erfuhr durch die künstlerische Auseinandersetzung eine wertvolle Erhellung.
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Hoffmann von Fallerslebens Denkspottgedicht “Sum, ergo cogito”, von den Leptophonics vertont, interpretierte Michael Grunert vor dem Kontrollhäuschen der Schützengesellschaft. (Foto: Antje Doßmann)
Denn obwohl einiges, was Michael Grunert während der anderthalbstündigen Tour über den Johannisberg als Ort unterschiedlicher politischer und kultureller Geschehnisse zu erzählen wusste, den meisten zumindest in den Grundzügen bekannt war, ergab dieser Stadt-Rund-Klang durch die eigenen Akzente, die er setzte, ein neues Bild des vertrauten Geländes. Die durch Musik und gesprochene Worte beleuchteten zeitgeschichtlichen Hintergründe werden in Zukunft aufscheinen beim Spaziergang über den Berg, und das ist gut so.
Besonders wohltuend an der mäandernden Frischluft-Performance waren ihrer freier Geist und gelassener Humor. Die sich langsam in die Höhe schraubende Runde über den Berg führte vom rekonstruierten Winzer-Garten über das historische Kontrollhäuschen, das einzig aus jenen langen Jahren erhalten geblieben ist, da sich auf dem Johannisberg Gutbürgerlichkeit mit Schützenvereinsmeierei gepaart hatte, bis zur Gedenkfläche, die an das Schicksal vorwiegend aus Polen und der Ukraine stammender Zwangsarbeiterinnen gemahnte.
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Still den Saxophonklängen von Andreas Kaling
und Andreas Gummersbach folgen und eigenen
Gedanken über die Freiheit nachgehen – auf dieser
Fremdenführung der besonderen Art war vieles möglich.
(Foto: Antje Doßmann)
Ja, es sind sehr unterschiedliche Gefühle, die dieser Bielefelder Berg schenkt. Anerkennung für zivilbürgerliches Engagement. Unbehagen angesichts eines bestimmten Korpsgeistes, der so anfällig ist für Ausgrenzung und Überheblichkeit. Blankes Entsetzen über die Brutalität der faschistischen Diktatur.
Dass auf dem Johannisberg berühmte Sangesfeste stattgefunden haben, es handfeste Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten gegeben hat, und der Ort darüber hinaus mit einer gewissen Zwangsläufigkeit immer auch Schauplatz widerständiger Gegenkultur gewesen ist – auch daran erinnerte dieser Stad-Rund-Klang mit seiner Mischung aus klug ausgewählten Texten und musikalischen Arrangements, die im Zusammenspiel mit Abendlicht und Vogelsang eine poetische Note in die geschichtspolitische Aufklärung brachten. Wunderbar! Wiederholung erwünscht!
Auszüge über den Zweifel und die Verzweiflung beim Denken aus Rainald Goetz’ popliterarischem Roman “Jeff Koons” performte Grunert im schönen Scheinwerferlicht der Abendsonne. (Foto: Antje Doßmann)
Heimat [seit 2017]
Das Heimat-Projekt geht natürlich weiter!
Im September führen wir unser Programm in Bad Wünnenberg auf.
Seit 2017, nun schon im viertem Jahr, arbeiten wir zusammen mit Michael Grunert vom Theaterlabor, an einem Programm das sich im weitesten Sinne mit dem Thema und dem Begriff “HEIMAT” auseinandersetzt. In musikalischen, sprachlichen und schauspielerischen Szenen nähern wir uns diesem Thema. Es geht um das “zu Hause” um “Identität” um “Zugehörigkeit” um “Verlust”.
In dieser Performance geht es um die Fragen, die diese gesellschaftliche Herausforderung aufwirft: „Wo gehöre ich hin? Wo bin ich zuhause? Wo ist meine Heimat? Oder passt dieser Begriff heute für viele nicht mehr?“
Die beiden Bielefelder Saxophonisten und der Schauspieler haben Szenen entwickelt, in denen Musik und Schauspiel gleichberechtigte Ausdrucksmittel sind.
Musikalisch bewegen sich die Musiker in einem spannungsreichen Klangraum, in dem Verwirrung und Spannung zwischen romantischen Gefühlen, Angst und Verzweiflung, Wut, Sehnsucht oder auch Euphorie und Erleichterung Ausdruck finden.
Die szenischen Beiträge des Schauspielers sind inspiriert von bildender Kunst, Literatur, Tanz und auch autobiographischem Textmaterial.

Seit einem Jahr arbeiten wir gezielt mit Schulen (Gymnasien/Gesamtschulen/Realschulen) oder Ausbildungsstätten, wie etwa dem Bielefelder BAJ zusammen.
Schüler*Innengruppen erarbeiten mit den Künstlern und Fachlehrern gemeinsame Szenen aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der Beteiligten. So entstehen kurze Theaterszenen, musikalische Beiträge, Lyrikbeiträge, Tänze etc.
Diese werden dann in die Performance der drei Künstler eingebaut.
Termine sind jederzeit möglich. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
sight-hearing-tour und stadt-rund-klang
Das Saxophonduo Leptophonics und der Bielefelder Künstler Gilbert Bender gestalteten einen stadt-rund-klang und eine sight-hearing-tour der ganz besonderen Art. Gemeinsam bieten sie musikalisch und künstlerisch ortsbezogene Kulturprogramme an, die Besonderheiten des Ortes einbeziehen und neu erfahrbar machen. Das Besondere liegt in der Kombination von Improvisation und gezielter Musikauswahl, sowie einer Hinführung zur intensiveren Wahrnehmung des Ortes.
sight-hearing-tour:
Die Frage nach unterschiedlichen Atmosphären an unterschiedlichen Orten/Plätzen brachte uns auf Idee zu diesem Projekt. Wie klingt es unter dem Viadukt in Schildesche, wie auf dem Jahnplatz, wie im Tierpark Olderdissen, wie bei einem Gewitter…? Wir erkundeten die Orte, die Energien. Entstanden ist die legendäre CD: sight-hearing-tour Bielefeld. Daraus entstand die live geführte Bustour zu diesen besonderen Plätzen in der Umgebung der Stadt. Das Publikum begibt sich auf eine Entdeckungsreise zu vier unterschiedlichen Orten. Eine 6-stündige Tour, incl. Verpflegung.![]()
- Die Werkstatt von Mobiel
- Der Halleluja Steinbruch in Gadderbaum
- Viadukt in Schildesche
- Niemöllers Mühle in Quelle.
Die CD ist immer noch erhältlich!
stadt-rund-klang:
In Erweiterung der “sight-hearing-tour” entstand der “live stadt-rund-klang”. Hier handelte es sich um einen Gang durch die Innenstadt, an ungewöhnliche Orte, die für die Öffentlichkeit teilweise nicht zugänglich sind.
- Das Warenlager der Galeria Kaufhof
- Das Dach des Telekom Hochhauses am Kesselbrink
- Der ehemalige Luftschutzbunker unter dem Rathaus
- Die Alstädter Nicolaikirche
Hier ein Film von Albert Preisfeld aus dem Luftschutzbunker unter dem Rathaus.
Kunst – Museen – Performances
Ein großes Anliegen ist es uns auch in Museen, Kunstausstellungen jeweils ortsbezogen zu agieren.
Wir sind wichtiger Bestandteil Ihrer Vernissage oder Finissage, ihres Syposiums. Wir erarbeiten Performances die direkt auf die Ausstellung Bezug nimmt.
Unsere bisherigen Auftraggeber waren die Kunsthalle Bielefeld, Das Kunstmuseum Wolfsburg,
diverse Galerien in Gütersloh, Bielefeld u.a. sowie die Minimakerfair in Dortmund, Symposien mit
Sigmar Gabriel (damals noch seines Zeichens Umweltminister) etc.
Hier eine Kostprobe aus der Kunsthalle Bielefeld zur Finissage der Ausstellung Dan Flavin.
unknown filmer
Spiritual Unity (2008-2012)

Ist ebenfalls eine Weiterentwicklung der “sight-hearing-tour”. In und an verschiedenen Orten der großen Weltreligionen zu spielen war der Ansporn für dieses Projekt. Wie fühlt es sich an in einer katholischen Kirche zu spielen? Gbt es einen Unterschied zu den Energien und Atmosphären in einem Hindutempel, oder einer evangelischen Kirche?
Um diese Fragen zu klären nahmen wir an folgenden Orten unsere Doppel-CD auf.
- Stadtkirche in Wittenberg
- Hindu Shankarar Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm Uentrup
- Tibetisches Zentrum in Hamburg
- Der Dom zu Worms
- Die große Synagoge in Augsburg
- Die Osmanische Herberge in Kall/Eifel
Ein umfangreiches Booklet beschreibt unsere Eindrücke/Erfahrungen auf dieser Doppel-CD. Mit Fotos, Zeichnungen und natürlich Musik!
Hier die liner notes von Johannes Vetter:
Ein langer sehnsuchtsvoller Ruf
improvisatorische Erkundungen sakraler Räume
VON JOHANNES VETTER
„Leben und leben lassen“ – das klingt nach Großherzigkeit, sich selbst und anderen gegenüber; sein Leben gestalten nach eigenem Gutdünken; anderen dasselbe Recht zubilligen. Zu schön, um wahr zu sein. Friedrich der Große, der Freund Voltaires, war sicher, dass unterschiedliche Religionen zu tolerieren seien. Man müsse nur „ein Auge darauf haben, dass keine der anderen Abbruch tue“. Des Preußenkönigs Fazit: „Hier muss ein jeder nach seiner Fasson selig werden.
Räume durchmessen, Horizonte überschreiten
Der Autor hat diesen Text verfasst, nachdem er der Musik der vorliegenden CDs lauschen durfte und mit Gilbert Bender, Andreas Gummersbach und Andreas Kaling ein schönes Gespräch bei Pasta und Wein geführt hat. Er arbeitet unter dem Motto „Musik mit Hand und Fuß“ als freier Musiker, Publizist, Berater und Trauerredner in Bielefeld.
www.kmd-johannes-vetter.de
Hier zwei Videos von Gunther Hoffmann vom Release Konzert in der Synagoge Beit Tikwa in Bielefeld.
Stummfilm [2005-2013]

2005 erhielten die Leptophonics erstmalig den Auftrag der Bielefelder Murnaugesellschaft für eine Stummfilmkomposition für das Festival Stummfilm und Musik. Bis 2013 wurden die Leptophonics mit 7 Kompositionen beauftragt.
- 2005: “Underground” von Anthony Asquith
- 2006: “A Cottage On Dartmoor” von Anthony Asquith
- 2007: “The Lure of Crooning Water” von Arthur Rook
- 2009: “Borderline” von Kenneth Mcpherson
- 2013: “7th Heaven” von Frank Borzage.
- 2014: “Geheimnisse einer Seele” von G.W.Pabst
- 2015: “Fig Leaves” von Howard Hawkes
Hier die ersten 5 Minuten des Films “UNDERGROUND” von Anthony Asquith,
mit der Musik der Leptophonics
Unterhaltend (1995 – Heute)

Die LEPTOPHONICS fühlen sich nicht nur auf Konzertbühnen wohl, sie lieben es auch Ihre Veranstaltung wie Vernissage, Finissage, Feier, Einweihung, Tagung usw. akustisch mitzugestalten oder zu untermalen. Sie können sich aufgrund der jahrelangen Erfahrung (siehe Vita) auf verschiedenste Situationen einstellen. Durch den rein akustischen Klang sind die LEPTOPHONICS unabhängig von technischen Geräten und daher absolut beweglich. Die Musik wird auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche speziell zugeschnitten, somit ist jede Veranstaltung einzigartig. Im Laufe der Jahre hat sich ein Programm entwickelt, in dem Pop- und Rockklassiker von Beatles bis Abba, Jazzstandards, wie Take Five oder Birdland, sowie zahlreiche speziell für einzelne Veranstaltungen komponierte Stücke ihren Platz finden.
Deutsche Hits – Mundgeblasen 2013-2015
Nach bislang 3 CD-Veröffentlichungen mit „eigenen“ Kompositionen, blicken die beiden Saxophonisten Andreas Gummersbach und Andreas Kaling in diesem Progrmm auf Highlights der deutschsprachigen Rock- und Popgeschichte zurück.

Vom Aufschrei einer Nina Hagen oder den Blauen Augen von….. von der Nüchternheit eines TrioDadas, von unendlich langen Autobahnfahrten und von der Erde losgelösten Reisen durch die weiten Sphären…. und ej, ich sach Dir: bei allem geht der Kommissar um! – die musikalischen Zitate und deren Bearbeitung im Zwiegespräch zweier Saxophone wecken Erinnerungen und überraschen gleichzeitig durch individuelle Bearbeitung in typischer Leptophonics-Manier.



